Alpenverein Sektion Markt Schwaben

Klettercamp im Frankenjura

Bei bestens angesagtem Wetter an einem langen Wochenende, an dem auch noch das Frankenjura Festival war, machte sich eine kleine Vorhut, bestehend aus dem weiblichen Vorstandsduo Marina und Micha, der kleinen Marina samt Mama Veronika, dem Kaiser, dem Vogti und dem Floh, am Vatertag in der früh auf den Weg zum Zeltplatz in Morschreuth. Mit zwei VW Busen und einem Motorrad gings dann los, wobei sie im hügeligen Frankenland auf den ein oder anderen Bollerwagen stießen. Zuerst wurde der Event Shelter Deluxe aufgebaut und der Platz großräumig mit Stühlen und Tischen blockiert um den Platz für die Nachhut zu sichern. Dann gings an den Fels wobei fast der ganze Fels abgeklettert wurde. Klassische fränkische Kletterei, und eine 5+, die allerdings schwerer ist als sie ausschaut, und hin und wieder ein Gequäke und andere Ausrufe unseres jüngsten Teilnehmers.
Am Abend gabs dann vom Vogti vorgekochten Eintopf mit Reis und Salat und das eine oder andere Bier. Elke, Claudia und Karin kamen am Abend auch noch dazu. In der Früh fuhren wir nach dem Frühstück erneut an den Fels, wobei die Suche doch länger dauerte. Anschließend nochmal zum Einkaufen fürs Grillen am Samsag. Noch ein Fels mit schweren Touren zum platt machen wer noch nicht platt war. Die kleine Marina hat leider wegen all der spannenden Sachen auf ihren Mittagsschlaf verzichtet, was für den Rest der Truppe doch eher lauter wurde. Auch die Wanderung mit der großen Marina in der Kraxn war noch außerhalb des Waldes hörbar.
Zurück an den Zelten kam dann der Huaba samt Gruppe, Zelte aufgebaut, Bier aufgemacht, entspannt… Dann kam der Huaba Mich auch noch, er beschränkte sich auf die letzten zwei Sachen, schließlich hatte er sein Feldbett dabei. Achja niemand saß unter dem Event Shelter. Und weiter gings zum Wirt, mit fränkischem Bier und diversen Spezialitäten.
Durch die Kennenlern-Spiele wurde es mit den Namen auch gleich besser, und a Gaudi gabs a (Erdbeereeee). Das große Problem mit so vielen Leuten ist, dass es sehr viele sind. Einen geeigneten Fels zu finden ist dann natürlich schwer. Naja es hat dann schon funktioniert, wobei dann früher oder später doch noch aufgeteilt wurde. Verschiedene Felsen, einkaufen….und wieder Zelt. Grillen ist angesagt, aber weder der Grill noch die Kohle sind da, weil der Huaba nochmal an den Fels gefahren ist, wenigstens hat er das Bier abgestellt. Etwas später wurde dann doch bis spät in die Nacht gegrillt und das Lagerfeuer gabs dann auch noch, wobei manche doch schon müde waren.
Letzter Tag, mit zampacken, frühstücken, Fels war ausgesucht, einsteigen, losfahren. Unterwegs überholten wir noch zwei Rentner in ihrem Rollstuhl auf der Landstraße. Am Parkplatz wurde dann der Jugend der Führer in die Hand gedrückt, und sie sollten den Zustieg übernehmen. Allerdings musste sofort eingegriffen werden, da gleich in die falsche Richtung gegangen wurde. Doch am Fels angekommen, selbes Prozedere klettern, klettern, klettern. Christoph kam dann auch noch vorbei, dessen Freundin zwischendrin dann noch die wichtigste Aufgabe aufgezwängt bekam. Die kleine Marina in der Schaukel anschupsen. Der Tag ging dann auch vorbei und alle machten sich auf den heimweg.
Schön, dass so viele Leute dabei waren, dadurch wars ein gelungenes Wochenende.

 

Eine Antwort hinterlassen

*

captcha *